Solange keine wissenschaftliche Wettervorhersage möglich war, konnten die Menschen das Wetter nur selbst beobachten. Daraus schlossen vor allem Bauern, deren Existenz oft vom Wetter abhing, auf Regeln. Diese gaben sie als Sprüche von Generation zu Generation weiter. Wissenschaftler von heute haben sich damit auseinandergesetzt: Rein statistisch treffen die Bauernregeln in 2 von 3 Fällen zu. Hier einige Beispiele:
- Hat der Valentin (14. Februar) Regenwasser, wird der Frühling noch viel nasser.
- Im Märzen kalt und Sonnenschein, wird’s eine gute Ernte sein.
- Nordwind, der im Juni weht, macht, dass die Ernte prächtig steht
- Friert im November früh das Wasser, dann wird der Jänner umso nasser.
- Siehst du Nebel auf Seen und Auen, kannst du getrost auf schön’ Wetter bauen.
Sie kennen sich mit Bauernregeln nicht so gut aus? Bücher Bauernregeln






