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Murphy’s Gesetz heisst in der bekannten Form heisst:
«Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.»
Beispiele:
- Ein Butterbrot fällt stets mit der Butterseite auf den Teppich.
- Wenn man auf ein öffentliches Verkehrsmittel wartet, kommt das Transportmittel der Gegenrichtung immer zuerst.
- Ist man zu früh an der Bushaltestelle, dann kommt der Bus stets zu spät, und umgekehrt.
- Wenn man die Wahl zwischen zwei gleich langen Warteschlangen hat, nimmt man immer die, an der man zum Schluss länger steht.
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2 Kommentare zu “Murphy’s Gesetz”
Da bin ich Marcs Meinung, positive Erfahrungen werden als Normal angesehen und bei negativen Vorfällen wird ein Drama gemacht. Das Beispiel mit der Warteschlange ist hier gut, wenn man sich an die Schlange stellt wo die Oma ihr Kleingeld zählt ärgert man sich, geht es aber schnell an der Kasse, wird da kein besonderes Augenmerk drauf gelegt.
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Ich denke, dass solche Phänomene eher aufgrund unterschiedlicher Wahrnehmungen entstehen. Also kommt der Bus zu spät, dann beschwere ich mich darüber und ordne das dem Gesetz zu. Kommt er pünktlich, dann wird das einfach ignoriert. Man selektiert im Prinzip die negativen Zufälle und macht daraus eine Wissenschaft.
Marc am 21. Mai, 2008