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 Wenn das Schlimmste passiert ist, muss man sich endlich nicht mehr davor fürchten, sagte Joachim, das Mobbingopfer im Roman «Mobbing» von Anette Pehnt. Er warf den Briefumschlag auf den Küchentisch. Und mit einem merkwürdigen Ausdruck der Erleichterung fügte er hinzu, sie haben es geschafft. Was sie gegen ihn vorbrachten, war gelogen. Aber Feinde, Gespenster, Verschwörungen gehörten seit Jahren zu unserem Leben. Jetzt musste er wenigstens nicht mehr über die Arbeit reden, jetzt hatte er keine Arbeit mehr. Was aber würde aus ihm werden, was aus uns? - Mit «Mobbing» gelang Anette Pehnt in der Verbindung aus Anteilnahme und literarischer Distanz ein glänzender Roman um das Thema Mobbing. Renzensionen

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