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Jeder hat irgendwann unter einem miesen Lehrer gelitten. Nichts ist einfacher, als pauschal auf die Lehrer einzudreschen. Seit Pisa wissen die Lehrer vor lauter Reformen nicht mehr wo Ihnen der Kopf steht. Die Lehrer werden zerrieben zwischen Ansprüchen von Eltern, Lehrmeistern, Politikern und Bildungsbürokratie. Die Lehrer kriegen jeden Tag tausend Ratschläge, wie sie es besser machen sollten. Doch wie erleben sie ihre Arbeit selber? An dieser Stelle soll nur ein einziger Lehrer zu Wort kommen: ein 35-jähriger Sekundarlehrer. Der Mann redet offen darüber, warum er seinen Beruf, den er im Grunde so liebt, nach sechs Jahren aufgegeben hat. Und warum so viele seiner Kolleginnen und Kollegen frustriert in der Schule zurückbleiben. Weiter

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