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Ein Leben ohne Festanstellung. "Arbeit ist da, wo ich mit meinem Laptop bin“, schreiben die beiden Nomaden Holm Friede und Sascha Lobo. Sie beschreiben im Buch "Wir nennen es Arbeit“ den avantgardistischen Arbeiter der Zukunft, der sich mit seinem Laptop und Breitband-Internet-Zugang über Wasser hält. Beliebtester Arbeitsort ist das Café mit Internetzugang. Das Leben zwischen Existenznot und Selbstbestimmung sehen die Autoren auch als Weiterentwicklung der Individualisierung: "Man will nicht nur die Freiheit haben, das zu konsumieren, was man möchte, sondern auch zu arbeiten, wie man möchte“.
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