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Rolf Lappert hat sieben Jahre lang Skripts für die Fernsehsendung «Mannezimmer» geschrieben. jetzt hat er mit «Nach Hause schwimmen» einen Roman vorgelegt.
Das ist die Geschichte von Wilbur McDermott, der gut darauf verzichten könnte, zu leben. Das Leben, soweit es diese Romanfigur betrifft, ist etwas, in das man geworfen wird wie in ein Schwimmbecken mit kaltem, von vielen existenziellen Ausscheidungen verschleimtem Wasser. Darin schwimmt man, oder man geht unter, und auf dem Boden des Beckens sind in Stein die Namen toter Nichtschwimmer eingelassen. Ein grosser Roman mit viel Komik vom Erwachsenwerden eines kleinen Jungen. Details zum Inhalt

So schreibt Rolf Lappert seine Bücher

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