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So bliblabala, so oingboing guli, so ritschrätschtätsch verliebt - niemand ist so erfinderisch wie Liebende bei dem Versuch, einander ihre Gefühle mitzuteilen. Vollends fantastisch wird es, wenn sie das auch noch aufschreiben. Eva Lia Wyss hat aus ihrem Fundus von über 6000 privaten Schweizer Liebesbriefen aus 100 Jahren die schönsten ausgewählt. Das Ergebnis ist so zärtlich wie witzig und steckt voller Überraschungen.
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4 Kommentare zu “Leidenschaftlich eingeschrieben”
[…] Auch wenn heute die Zeiten der blumigen Liebeserklärungen vorbei sind, werden immer noch Liebesbriefe geschrieben – vor allem per SMS und Mail. Auch wenn heute elektronisch übermittelte Liebesbriefe ganz alltäglich sind, scheinen die Erwartungen an einen Liebesbrief doch recht traditionell zu bleiben, wie eine Untersuchung von Eva Lia Wyss zeigt. Die Menschen erwarten von einem Liebesbrief, dass er schön geschrieben ist, von Hand und nicht mit Bleistift. Die Liebe ist ja keine alltägliche Sache. Literaturtipp: Leidenschaftlich eingeschrieben […]
[…] Warum schreiben heute die Menschen überhaupt Liebesbriefe? Der englische Schriftsteller Alain de Botton hat darauf eine schöne Antwort: "Wir schreiben, weil e so viel leichter ist als Reden. Wir schreiben, weil wir schüchtern sind; weil uns das, was wir zu sagen haben, zu wichtig scheint, um es den Worten der gewöhnlichen Sprache anzuvertrauen.“ Und Liebesbriefe bedeuten nun einmal wichtige Dinge. Literaturtipp: Leidenschaftlich eingeschrieben / über 7500 Liebesbriefe […]
[…] Langnau wird Nabel der europäischen Cartoon-Szene. Panoptikum der Liebe. Siebzig renommierte Zeichner und Zeichnerinnen aus neun Ländern zeigen bis zum 16. September 07, Caartoons zum Thema «Wunder der Liebe». Zu sehen ist Eindeutiges und Zweideutiges. Weiter Archiv Liebesbriefe / Leidenschaftlich […]
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