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Die Chinesen nennen das I-Ging, Buch der Wandlungen. Es ist, wie viele Philosophen schon geschrieben haben, ein universelles Werk, das man am besten als Weisheits- und Lebensbuch beschreiben könnte. Herkunft und Autoren des Buches sind unbekannt. Als Wegweiser hat das Buch der Wandlungen die Geschichte Chinas begleitet. Auch Zimmermann hat Jahre für seine Übersetzung gebraucht. 1992 hat er mit der Übersetzung begonnen und nach und nach immer weitere Korrekturen vorgenommen.
Grundideen des I-Ging sind eine Ausgewogenheit der Gegenteile und ein Akzeptieren der Veränderung. Das Buch beschreibt die Welt in 64 Bildern, die aus je sechs durchgehenden oder unterbrochenen Linien - so genannten Hexagrammen - bestehen. In den westlichen Kulturen wurde das Buch vor allem als Weisheits- und Weissagungsbuch verstanden.
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