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Da musste doch etwas faul sein in dieser Familie. Acht Schwestern, alle unverheiratet, vier Brüder alle verheiratet. Die acht Schwestern waren keine Mauerblümchen mangels Alternativen, sondern gestalteten Ihr Leben bewusst, jenseits des «Heimchen-am-Herd Schemas». Das Buch zeigt die emanzipatorischen Handlungsspielräume, welche ledigen Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts offen standen. Weiter
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