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Kerstin Gier hat als Arbeitslose 1995 mit dem Schreiben von Frauenromanen begonnen. Mit Erfolg: Ihr Erstling «Männer und andere Katastrophen» verfilmt, und auch die nachfolgenden Romane erfreuen sich grosser Beliebtheit. Es gibt sie in jeder Ortschaft, die perfekten Mamis und Bilderbuch-Mütter, die sich nur über Kochrezepte, Klavierlehrer und Kinderfrauen austauschen. Dagegen hilft nur eins. Sich zusammenrotten und eine kreative Gegenbewegung gründen: die «Mütter-Mafia» Weiter
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