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«Am allerwichtigsten in diesem Leben ist der Tod, und auch der ist nicht wirklich wichtig.» Nach dieser aufmunternden finnischen Volksweisheit, stürzen sich alljährlich Abertausende Finnen - traditionell ein lichtarmes Volk von frostbeuligen Melancholikern und Alkoholikern - von Klippen, oder setzen hinter ihr nordisch karges Leben in heimischer Garage unter dem Auspuff den Schlussakkord. Diesen doch eher betrüblichen Sachverhalt hat Arto Paasilinna nun zu einem rasend komischen Suizidal-Reisebericht verarbeitet, der so manches erkaltete Leserherz auf Hochofentemperatur bringen dürfte. Weiter
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