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Dürfen muslimische Mädchen aus religiösen Gründen von Klassenfahrten ausgeschlossen werden? Ist es in Ordnung, wenn schon Sechsjährige verschleiert sind, weil Muslime »nun mal anders« sind? Die jemenitisch-schweizerische Doppelbürgerin Elham Manea plädiert für einen «menschlichen Islam». Sie rät Musliminnen, das Kopftuch abzulegen, fordert eine kritische Koranlektüre und Moscheen, in denen Frauen neben Männern gleichberechtigt beten können. Weiter
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1 Kommentar zu “Der Islam, der Westen und die Menschenrechte”
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Es ist nicht in Ordnung wenn muslimische Mädchen aufgrund ihres Geschlechts nicht an gesellschaftlichen Aktivitäten wie z.B. Klassenfahrten teilnehmen dürfen und sich von anderen Mitschülern mit einem Kopftuch und einem Schleier absondern müssen.
Ebenfalls ist es nicht in Ordnung wenn sich christliche Politikerinnen dem Islam beugen indem sie auf Staatsbesuchen in islamischen Ländern ein Kopftuch tragen. Fundamentalistische Muslimas wie z.B. die Ehefrauen von Gül und Erdogan passen sich auf Staatsbesuchen nämlich auch nicht dem Westen an. So trug Ermine Erdogan bei ihrem Besuch in Köln (Deutschland) ein Kopftuch.
Eine Religion respektieren heisst nicht, dass man als Nicht-Anhänger dieser Religion ihre Bräuche, Regeln und Traditionen befolgen muss.
Alexander Müller am 7. Juni, 2009