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Liebestrünke
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Wer «Esst endlich normal!» gelesen hat, wird nie wieder eine Diät machen. Weil der Lebensmittelchemiker und Bestseller-Autor, Urs Pollmer, den Nachweis erbringt: Die Epidemie der Dicken existiert nicht. Essen und Gewicht hängen weniger stark zusammen als wir glauben. Es gibt keine Diät, die dauerhafte Erfolge zeigt. Was uns vermeintlich helfen soll, macht krank. Wir sind nicht zu dick! Wer dieses Buch gelesen hat, wird nie wieder eine Diät machen.
Die Krankenkassen, die Politiker, die Medien, die Diätbestseller – alle behaupten, die Zahl der Dicken steige explosionsartig, es drohe eine gefährliche Fettepidemie. Wir essen zu viel und zu fett, wir bewegen uns zu wenig. Dramatische Folge: Wir werden dick und krank. Pollmer belegt anhand von Zahlen und aus der Ernährungswissenschaft heraus, dass das Gegenteil der Fall ist: Wir machen uns verrückt, die ganze Diskussion über unsere übergewichtige Gesellschaft ist krank. Wer schon Kindern vermittelt, sie seien zu dick, verunsichert sie und fördert Essstörungen. Hier droht die wirkliche Gefahr für unsere Gesundheit, vom psychischen Druck ganz zu schweigen. Der Kult um die Schlankheit lässt bereits die Hälfte aller erwachsenen Frauen und ein Viertel der Männer nicht mehr normal essen, müssen wir tatsächlich alle essgestört werden?
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