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Barbapapa kommt vom französischen Wort für Zuckerwatte, barbe à papa. Bunt sind sie, die Barbapapas, und rund; sie können ihre Form beliebig verändern, und sie haben ein Herz für Tiere, und ein ökologischem Bewusstsein. Als der erste Band also 1970 in Frankreich erschien, schlossen die Kinder Barbapapa sofort ins Herz. Im zweiten Band schickte geht Barbapapa auf der Suche nach einer Partnerin bis ans Ende der Welt und sogar ins Weltall – doch seine Barbamama fand er zu Hause, im Garten. Dort wuchsen kurz darauf auch die sieben Kinder heran z.B: Barbaletta, orange und mit Brille, liest pausenlos, Barbabo, der strubblige Schwarze, malt, Barbalala singt. Immer wieder kommen grosse Aufgaben auf die Barbapapas zu: In «Barbapapa rettet die Tiere» erkämpft die streitbare Familie einen Planeten ohne Umweltverschmutzung, und in «Barbapapa im Winter» zeigt sie, wie man ohne fossile Brennstoffe Energie gewinnen kann. Weiter
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1 Kommentar zu “Barbapapa”
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Auch ich hatte die Barbapapas sofort in mein Herz geschlossen! Dass die allerdings aus Zuckerwatte sind, habe ich in zwanzig Jahren nicht kapiert. Vielleicht wollte ich es nicht kapieren. Ein bisschen weh tut das jetzt schon. Zuckerwatte, ts ts ts…
Beste Grüße,
Hans Atom
Hans Atom am 18. Dezember, 2007