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Weihnachtsgedichte

Terror, Krieg und vieles mehr,
zum Begreifen ist das schwer.
Soviel Unglück in einem Jahr,
und Nichts ist mehr, wie’s einmal war.
 
Ein Tollhaus ist die Welt geworden,
voller Leid, das macht uns Sorgen.
Niemand können wir befragen,
das "Warum" dazu zu sagen.
 
Trotz der Ängste, die uns plagen,
dürfen wir uns nicht beklagen.
Viele leben doch im Überfluss,
haben alles bis zum Überdruss.
 
So wollen wir doch dankbar sein,
für die Wärme und den Kerzenschein,
für ein Weihnachtsfest in Frieden,
welcher uns bis heute ist geblieben
 
Autorin: Margrith Rink

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