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Schüler als Schriftsteller

admin am 11. März, 2010
Als Verlag steht die Förderung von Jungautoren auf unserer Prioritätenliste ganz weit oben. Deshalb bieten wir Schulen Projekte an, die Welt des Buches als Schreibende zu erfahren. Einige Schüler von Beringen haben sich viel vorgenommen und wagen es als Autoren im Juni ein Buch zu publizieren. Vor ein paar Tagen wurde das Projekt gestartet. Pressebericht
Ohne das Internet und Handys können Jugendliche scheinbar nicht mehr leben. Viele Erwachsene wettern über den schlechten Einfluss der Online-Medien auf die Jugendlichen. Doch entspricht das wirklich der Realität? Ein 16 Jähriger, erzählt aus der Sicht eines Teenies. Weiterlesen

Fangschuss

admin am 1. März, 2010

Sunil Mann, Sohn indischer Einwanderer, lebt im Berner Oberland. Für seine Kurzgeschichten hat Sunil Mann  bereits zahlreiche Preise gewonnen. «Fangschuss» ist sein Romandebüt. «Fangschuss» handelt von einem frischgebackenen Privatdetektiv, der sich an seinem ersten Fall die Zähne ausbeisst. Indischer Whisky und eine gehörige Portion Selbstironie helfen ihm, aufkommende Zweifel an seiner Berufswahl zu verdrängen. Leseprobe

 

eBook Reader für Kinder

admin am 23. Februar, 2010

Anbieter für elektronische Lesegeräte  haben eine neue Zielgruppe im Visier:  Kinder. Während der Vater mit dem iPhone spielt und die Mutter auf dem Kindle ein gutes Buch liest, sollen die Kinder  künftig ebenfalls digital beschäftigt werden. Nach dem iPhonebook (Kinderbuch mit iPhone-Aussparung) hat der Spielwarenhersteller Fisher Price mit dem Namen iXL einen eBook-Reader für Kinder angekündigt. Weiter

 

Ein Vorhang aus Grün

admin am 19. Februar, 2010
 
Eudora Welty, gehört wie Carson McCullers, zu den bedeutenden Südstaatenautoren. Mit 11 Jahren veröffentlichte sie bereits erste Gedichte. «Ein Vorhang aus Grün»: Geschichten über eine magische Welt von Aussenseitern, deren Grösse in der Kleinräumigkeit ihrer Schicksale liegt. Immer wieder sind es die kleinen Leute der Südstaaten, die Eudory Welty beschreibt: Der Negerjunge, der als «Keela, das ausgestossene Indianermädchen» auf dem Jahrmarkt dem sensationshungrigen Publikum vorgeführt wird, das taubstumme Paar, das seit Jahrzehnten wartet und vergessen hat worauf. Weiter

Schau heimwärts, Engel

admin am 11. Februar, 2010
Im Roman «Schau heimwärts, Engel», erzählt der grosse amerikanische Schriftsteller Thomas Wolfe weitgehend seine eigene Geschichte. Beschrieben wird seine und seiner Geschwister Entwicklung. Die Geschichte ist weitgehend chronologisch und zeigt, wie die Kinder zwischen den eigensinnigen Eltern aufgerieben werden. Sie werden zwar zu den amerikanischen Tugenden wie Pioniergeist und Geschäftssinn angehalten, gleichzeitig aber vernachlässigt und ausgenutzt.  «Schau heimwärts, Engel», ein Sittenbild gegenseitiger Ausbeutung. Weiter

Helene Hegemann und Axolotl Roadkill

admin am 2. Februar, 2010


Andere gehen zur Schule. Sie, Helene Hegemann, 17 Jahre alt, schreibt: «Axolotl Roadkill» heisst das Buch. Ist Helene Hegemann ein Wunderkind? Journalisten stehen Schlange. Die erste Auflage war nach wenigen Tagen vergriffen. Warum? Weil die Autorin 17 Jahre alt ist? Weil sie vorher schon einen Film in eigener Regie gedreht hat? Weil sie ihre Mutter verloren hat, als sie 13 war, und diese Mutter als saufendes, kotzendes Wrack in dem Roman erscheint? Weil Hegemann von der Schönheit des Heroins erzählt und den Darkrooms der Berliner Klubs und der Leere und Verzweiflung, welche die Jugend regelmässig befällt? Viele finden es toll, was steckt dahinter? Weiter

 

Umfrage: Wozu werden Sie den iPad nutzen?

admin am 31. Januar, 2010
iPad – was halten Sie davon und wofür würden Sie den iPad nutzen? - wollte der Tagesanzeiger in einer Umfrage unter 2500 Teilnehmern wissen. Als Anwendungen wurden neben der Internetnutzung, das Lesen von eBooks und Zeitungen genannt. Weiter

iPad - die neue Dimension für eBooks

admin am 31. Januar, 2010
Mit dem iPad erblickt ein neuer Gerätetyp das Licht der digitalen Welt, das sich nicht nur als «digital companion» für alle Lebenslagen anbietet, sondern auch der Entwicklung des eBook-Markts einen ganz neuen Schub bringen wird. Das Lesen auf dem iPad hat eine ganz andere, neue Qualität: Das Gerät ist etwas grösser als ein herkömmliches Hardcover. Die auf dem Display dargestellten Seiten entsprechen in etwa der Gröss und dem Seitenformat eines gedruckten Buchs. Die Darstellung auf dem hintergrundbeleuchteten LED-Bildschirm ist brillant. Die Haptik wird viele digitale Immigranten aus der Buchwelt ansprechen. Weiter
 
Ist das gedruckte Buch in 10 Jahren ein Auslaufmodell, bestenfalls noch ein Fall für Buchliebhaber im Rentenalter? Ist ein Vergleich hier mit dem Stellenwert vom Kino beim Film, von einer CD bei der Musik möglich und erlaubt? Interview mit Ronald Schild, GF MVB, über die Entwicklung bei E-Books.